CEOs in der Krise

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CEOs in der Krise – wenn Input fehlt, kann das gesunde Urteilsvermögen trüben.

Wenn Sie denken, Sie haben ein Problem – stecken Sie offensichtlich wohl in einer Krise. Allgemeine Meinung in diesem Fall war, wenn Sie in einer wirklich großen Krise sind, werden Sie mit der Aufmerksamkeit, die diese Krise verdient, agieren.

Eines der wichtigsten Erkenntnisse von neueren Untersuchungen von CEOs in kritischen Situationen war, dass diese CEOs die Tendenz haben, die Schotten dicht zu machen. Wenn sie so reagieren, lassen sie keine Ratschläge mehr von außen zu. Das behindert ihre Fähigkeit, Dinge klar zu sehen, und in vielen Fällen kann dann ihr Urteilsvermögen beeinträchtigt werden.

Wenn CEOs in einer Krise sind, insbesondere, wenn es sich um eine innerbetrieb-liche Angelegenheit handelt, dann arbeiten sie oft mit den Ratschlägen von Leuten in ihrer unmittelbaren Umgebung. Die meisten CEOs erwarten ehrliche und fundierte Ratschläge. Zu oft erzählen andere ihnen, was sie hören wollen und nicht das, was sie notwendigerweise hören sollten.

CEOs wissen, dass Mitarbeiter ein starkes und berechtigtes Interesse daran haben, ihre eigene Karriere abzusichern. Was aber CEOs oft brauchen, ist es, diesen Mitarbeitern zu helfen, die Situation ganzheitlich zu bewerten, sich zu informieren und ihr Urteilsvermögen durch externe Hilfe zu unterstützen. Nur so können sie die Auslöser und Hintergründe dieser Krise erkennen und realistische Optionen erarbeiten, um damit effizient und effektiv die Krise zu bekämpfen. Es ist schwierig, diese Inputs intern zu bekommen, da jeder einen persönlichen Blickwinkel auf die Dinge hat.

Wir alle haben manchmal „blinde Flecken“ und innerhalb einer Organisation sind es oft dieselben. Dies kann das Ergebnis gemeinsamer Erfahrungen aus der Vergangenheit sein, Unternehmenskultur, fehlende Erfahrungen oder viele andere Faktoren. Hierbei externe Hilfe und Sichtweisen einzubringen, um diese „blinden Flecken“ zu eliminieren, kann den Unterschied machen zwischen Misserfolg (manchmal sind das nur kurzfristige Maßnahmen) und langfristigen Erfolg.  

„Blinde Flecken“ vermeiden

Unser Ansatz beginnt immer mit einer Umsatzdiagnostik. Wir arbeiten mit Geschäftsführern und ihren Teams zusammen, um ein Set von Faktoren zur Generierung von Umsatz ganzheitlich zu bewerten. Oft wird die Verantwortung (und Schuld) für schlechtes oder verpasstes Umsatzwachstum dem Vertriebsteam angelastet.

Realistisch muss festgehalten werden, dass zum profitablen und nachhaltigen Umsatzwachstum  noch viel mehr Faktoren beitragen, als nur der Vertrieb. Wir diagnostizieren deshalb alle Bereiche und Faktoren, die zur Umsatzgenerierung beitragen. Wir helfen Entscheidern dabei, „blinde Flecken“ zu beseitigen und befähigen ihn, die wirklich wichtigen Dinge zu identifizieren, die durch effektive Korrekturmaßnahmen dann umgesetzt werden.

Und diese Entscheider ernten dann die Früchte dieser Arbeit.

Die CEOs, die die Kraft der Daten und Informationen, der Analyse und der Prozesse zum Verändern der Umsatzgenerierung nutzen, um von einer eher zufälligen Gestaltung in einen strukturierten Prozess überzugehen, erzielten dadurch ein jährliches Umsatzwachstum von durchschnittlich 23%.

Wolfgang Röcher ist Geschäftsführer der BSO Performance GmbH und Partner der RPM Group International. Wir sind Experten für Business Performance Management und Umsatzwachstum. Wir helfen Unternehmen, ihren Umsatz profitabel, vorhersagbar und nachhaltig zu steigern, schneller und mit weniger Kosten und Aufwand. Wir helfen die Geschäftssteuerung zu verbessern und die Transparenz zu erhöhen. Seit 2005 arbeiten wir mit Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen und Größen zusammen und halfen ihnen ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum von 23% zu erzielen.

Kontakt: wroecher@bso-p.com oder www.bso-p.com Tel: +49 151 4230 5767

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